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idee

gedanke, idee, plan

die Fragen

Historische Kulturdenkmäler erhalten, die keiner mehr haben will… aber das Stadtbild Jahrhunderte lang prägten…? Muss dem Neuen immer das Alte weichen? Werden Obi-Baumarkttüren und billig-Laminat Fußböden uns in einigen Generationen erzählen können, was eigentlich wirklich passierte ?
Sind die noch zu retten? Die Zittauer und ihre Häuser ?

die Idee

Ein Ziel ist / war es zunächst als („Einzelkämpfer“) das Zweikronenhaus in seiner Komplettheit vor dem Abriss zu bewahren und im Stadtraum Zittau ein Stück Wand, ein Stückchen Tapete an dieser aus alten Tagen zu erhalten, mit wenig Geld für nachfolgende Generationen zu sichern.

Wir möchten (dazu einladen) gemeinsam Möglichkeiten des Erhalts, der Zwischennutzung (zu) erörtern und (zu) diskutieren

…Eine ganze Ruine als Spielraum…, nein lieber eine “Indoor-Ruinen-Kletter-Welt” mitten in Zittau, man könnte…man könnte… aber ohne Geld? Wofür? Für wen?

der Plan

ist im Entstehen..

in der Zwischenzeit aber:

nahm sich eine Zittauerin der Hauschronik an, eine weitere begab sich in die Bauarchive und eine dritte packte beim Schutt mit an…
eine Künstlerin fing an, die Chronik mit Unterstützung von Schülern des Zittauer Gymnasiums zu installieren. Das Haus mit seiner Chronik den Zittauern in das Gedächtnis rufen. Genau in diesen heutigen Ruinen treffen Menschen auf ihre regionale Geschichte – Geschichte die keiner mehr hören will? Im Gegenteil: Die Zwischennutzung und die Öffnung für die Zittauer wecken Erinnerungen … Die Ästhetik des Verfalls – der Alterswert, macht sinnliches Erleben von Geschichte möglich.

also:
Plan:
– Öffnung und erlebbar machen zum Tag des offenen Denkmals
– Alternative Stadttour: Installieren von geführten Ruinentouren mit „Blauhelm“
– partizipative Geschichtsarbeit